PANAMA NAVIGATIONSPATENT

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Über das Panama-Navigationspatent

Die Schifffahrtslizenz ist ein Dokument, das von der staatlichen Verwaltung ausgestellt wird und zum Schifffahren unter deren Flagge berechtigt.

Nach Erhalt der kompletten Schiffsbeschreibung und der Zahlung der entsprechenden jährlichen Gebühren oder Steuern entsprechend dem Dienst und der Brutto- und Nettotonnage des Schiffes, stellt die Generaldirektion der Handelsmarine, oder das jeweilige panamaische Konsulat, das vorläufige Schifffahrtspatent aus, das für sechs (6) Monate gültig ist.

Die entsprechende Eigentumsurkunde muss innerhalb von sechs (6) Monaten nach Erteilung des vorläufigen Schifffahrtspatents ordnungsgemäß im öffentlichen Schiffsregister der Republik Panama eingetragen werden. Nach der Eintragung muss bei der panamaischen Schifffahrtsbehörde ein Antrag auf Erteilung des amtlichen Schifffahrtspatents gestellt werden, welches für 5 Jahre gültig ist.

Die Generaldirektion der Handelsmarine kann die Gültigkeitsdauer von Navigationspatenten und Funklizenzen im Hinblick auf besondere Umstände der Schiffstypen, eines bestimmten Schiffes oder der Interessen Panamas verkürzen.

Voraussetzungen für die Erteilung des behördlichen Navigationspatentes

  1. Nachweis der Eintragung des Eigentumstitels für das Schiff im öffentlichen Register von Panama.
  2. Original der Urkunde über die Ernennung des ansässigen Schiffsagenten, die, wenn sie im Ausland ausgestellt wurde, ordnungsgemäß beglaubigt vorgelegt werden muss.
  3. Original oder beglaubigte Kopie der Bescheinigung über die Löschung des früheren Registers oder der Baubescheinigung bei neu gebauten Schiffen oder des Dokuments zum Nachweis des gerichtlichen Verkaufs, das, wenn es im Ausland ausgestellt wurde, ordnungsgemäß beglaubigt vorgelegt werden muss.
  4. Bescheinigungen und technische und sicherheitsrelevante Dokumente, die von der Generaldirektion der Handelsmarine je nach Art des Einsatzes des Schiffes, seiner Ladung und anderer relevanter Erwägungen verlangt werden.
  5. Nachweis, dass das Schiff die von der Generaldirektion der Handelsmarine geforderten Inspektionen zufriedenstellend erfüllt hat.
  6. Nachweis über die Zahlung der geltenden Gebühren.
  7. Jede andere von der Generaldirektion der Handelsmarine verlangte Anforderung.

Binnenschiffe brauchen die beim hier oben unter Punkt 2 genannte Urkunde über die Ernennung eines ortsansässigen Vertreters nicht vorzulegen, wenn der Antrag auf Ausflaggung direkt vom Eigner gestellt wird.

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